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Als eine der ersten jüdischen Organisationen, die einerseits über nationale Landesgrenzen hinaus agierte und sich andererseits zudem um die wirtschaftlichen Belange und politischen Rechte ihrer Mitglieder kümmerte, ist wohl die im Jahre 1860 in Paris gegründete Alliance Israélite Universelle zu betrachten. |
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Die Alliance israélite von Wilhelm Marr in: "Wählt keine Juden! Der Weg zum Siege des Germanenthums über das Judenthum", Otto Hentze's Verlag, Berlin N., 1879. Wie alle Welt von Geiste der Assoziation erfüllt ist, so sind auch im Jahre 1860 eine Anzahl der begabtesten Juden zusammengetreten mit dem erklärten Programm, die Interessen des Judenthums zu fördern und in allererste Linie zu stellen. Es ist diese Vereinigung eine vollständig organisirte jüdische "Freimaurerei" aber ohne den komplizirten Formelnhokuspokus dieser letzteren. Sie bestehen aus Männern aller politischen Parteien, orthodox oder Reformjude, oder jüdischer Freigeist - gilt gleich; selbst getaufte Juden gehören ihr an. Geld oder Intelligenz sind die Haupterfordernisse ihrer Mitglieder. Was Mendelssohn in Berlin philosophisch geplant, ein Universalreich der Völker unter einem Gott (dem jüdischen), was der Engländer Moses Montefiore in den 30-40er Jahren unseres Jahrhunderts politisch zu formen versuchte, das ist jetzt in's Leben getreten seit 1860 und wie es Verbindungen gab, um die Republik, andere, um den Kommunismus einzuführen, verfolgt die Alliance israélite den Zweck, die Welt dem Judenthum unterthan zu machen. [...] [S. 29-30] Diese [die Alliance israélite] strebt nur eine Staatsform an, jene die Herrschaft einer Raçe. [...][S. 30] Mit ihrem Geld beherrscht sie [die jüdische Vereinigung] – ohne daß sie es ahnen – Kaiser, Könige und Minister, beherrscht sie die Kirchen und die Presse und gestaltet ihre Propaganda zu einem höchst glänzenden Geschäft. Auf die schlechten Leidenschaften der Christen bauen sie ihre Pläne und wir sehen mit welchem Erfolge. "Der Krieg ernährt den Krieg", heißt es bei ihr. Jeder Semit, der die Herrschaft seines Stammes will, kann der ihrige sein, ohne sich auf ein politisches oder religiöses Partei-Programm zu verpflichten. Crémieux, Simon und Gambetta waren in der Regierung Frankreichs 1870/71. Zur Zeit der Kommune, wo beim Sturm auf Paris Alles drunter und drüber ging, wurden die Paläste der jüdischen Bankiers von beiden Seiten sorgsam verschont. Die Assoziation strebt also - selbsteingestandenermaßen - nach der Weltherrschaft. Sie ist reicher an Geld, als alle Kaiser und Könige und was sie für ihre Zwecke an Geld ausgiebt, dabei verdient sie Tausende von Prozenten. Wir schalten hier ein, daß die deutschklingenden Namen auch unter den russischen Nihilisten in Menge - - Judennamen sind. Die politische Partei ist Nebensache. Auf den Trümmern der christlichen Welt soll das "neue Jerusalem an Stelle der Kaiser und Päpste entstehen." [...] [S. 33] Die Parole, welche die Assoziation ausgiebt, lautet also: | ||||||||||||
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Die Juden im deutschen Staats- und Volksleben von Dr. Hilarius Bankberger Verlag der "Deutschen Reichs-Post", Frankfurt am Main, 1879 Die Juden ihrerseits haben auch nach der sogenannten "Emanzipation" von ihren alten Prätensionen nichts aufgegeben. Sie sind nach wie vor das auserwählte Volk, bestimmt, an der Spitze der Weltkultur zu marschieren und über alle Völker des Erdballs zu herrschen. Von einem Aufgehen der Juden in die übrige Bevölkerung ist nichts zu bemerken. Sie halten ihre volle Eigenart fest und bilden allenthalben einen Staat im Staate, ein Volk im Volke. Sie sind überall zuerst Juden, ehe sie Deutsche, Franzosen, Engländer usw. sind. Ihre Stammes- und Religionsgenossen am fernsten Ende der Welt stehen ihnen allenthalben näher, als die Bewohner des Staates, in welchem sie sich befinden. Überdies sind sie außer durch Rasse, Religion, Nationalität, Geschichte und Tradition auch noch durch eine eigene, den Kulturvölkern in der großen Masse völlig unbekannte Sprache mit einander verknüpft. Die Alliance Israelite ist die äußere Symbolisierung dieser internationalen Solidarität aller Juden der Welt. [...] Wir haben bereits betont, daß die Juden unter ihren Stammeseigentümlichkeiten auch hervorragende Vorzüge besitzen. Vor allem steckt in ihnen eine unüberwindliche Zähigkeit. Sie sind ungemein fleißig, tätig und nüchtern. Betrunkene Juden sieht man fast nie. Die deutsche Untugend des übermäßigen Herumrätselns in der Kneipe und auf der Bierbank liegt ihrem Naturell sehr fern. So weit und so lange es gilt zu erwerben, sind sie sparsam, haushälterisch und spekulativ. In Handels-, Erwerbs- und Geldangelegenheiten sind sie mit besonderer Intelligent ausgestattet und ein gewisses Geschäfts- und Rechentalent ist ihnen gewissermaßen als Instinkt eigen. Sie besitzen große reziptive und produktive Begabung und sind voll angeborener List und Schlauheit. Für geleistete Dienste sollen sie sehr dankbar und erkenntlich sein. Sie besitzen unter einander einen ungemeinen Zusammenhalt und wissen diejenigen ihrer Stammesgenossen, welche durch irgend welche besondere Begabung den jüdischen Interessen dienen können, meist neidlos an die richtige Stelle zu fördern. Ihr Zusammenhalt zeigt sich auch im Familienleben, welches gerühmt wird. In der "Alliance Israelite" haben sie sich eine internationale Organisation gegeben, so wie sie auch in den meisten Ländern noch besondere Organisationen besitzen. [...] Gleichzeitig spielte sich in Rumänien eine neue Auflage der rumänischen Judenfrage ab. Als 1878 der Berliner Kongreß tagte, erschienen in Berlin Delegierte der "Alliance Israelite", welche nach jüdischen Behauptungen nur ein "Wohltätigkeitsverein" ist und setzten es durch, daß Rumänien nur unter der Bedingung als selbständiger Staat anerkannt werde, daß die Juden dort "emanzipiert" würden. Die "Alliance Israelite" bediente sich auf dem Kongreß hierzu der Vermittlung des französischen Ministers des Auswärtigen, Herrn Waddington, und dankte ihm nach dem Kongresse durch ein von den Zeitungen publiziertes in den wärmsten Ausdrücken gehaltenes Telegramm. Die Kammern und die Regierungen in Rumänien haben sich energisch gegen die Emanzipation gesträubt und zuletzt durchgesetzt, daß nur eine sehr teilweise und sukzessive Emanzipation stattfinden solle. | ||||||||||||
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Judenflinten, II. Theil von Hermann Ahlwardt Verlag der Druckerei Glöß, Dresden 1892 Von dem Kampfe aber für das von den Juden ausgeraubte und verführte Volk wird mich Niemand abbringen. Ich halte diesen Kampf für ein Recht und eine Pflicht jedes deutschen Mannes. Fast in allen Parteien haben Juden, namentlich getaufte, das entscheidende Wort zu reden, wenn auch äußerlich die Partei noch durch deutsche Strohmänner repräsentirt wird. Und alle diese Juden, die sich anscheinend im Parlament bekämpfen, indem sie die Parteien gegen einander hetzen, vertragen sich heimlich ausgezeichnet. Als Mitglieder der 'alliance israélite universelle' arbeiten sie in ihren verschiedenen Parteistellungen alle an dem einen gemeinsamen Zweck, auf den Trümmern der übrigen Völker die jüdische Weltherrschaft aufzurichten. Durch eine sonderbare Verkettung von Umständen sind drei Protokolle von Sitzungen der geheimen jüdischen Oberleitung mit sämmtlichen Originalunterschriften in meine Hände gelangt. "Die Allianz, die wir bilden wollen, ist weder französisch noch englisch, weder schweizerisch noch deutsch, sie ist jüdisch, sie ist universell. Ein hervorragendes Mitglied dieser Alliance war, wie aus den obigen Protokollen hervorgeht, Ludwig Löwe, und sein Bruder Isidor ist ihm darin nur mit weniger Geschick gefolgt! Nicht meine Stunde wird schlagen, wie Sie, Herr Löwe, in Ihrem frechen Brief prophezeien, sondern Ihre Uhr ist daran, endgültig abzulaufen. "Juden und Lügen haben kurze Beine." Deutschland, hole aus zu letzten Schlage! | ||||||||||||
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Debatte zur Verhinderung jüdischer Einwanderung über die Grenzen des Reichs aus der Rede von Freiherr von Manteuffel in: 53. Reichstags-Sitzung am Mittwoch den 6. März 1895. Antragsteller Abgeordneter Freiherr von Manteuffel: (Hört! hört! rechts.) | ||||||||||||
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Judentum und Freimaurertum von Gottfried zur Beek in: "Die Geheimnisse der Weisen von Zion", Verlag "Auf Vorposten", Berlin, 1920. [...] Die Tätigkeit der Juden in den Freimaurer-Logen wurde bisher viel zu wenig beachtet. Sie waren schon bei der Umgestaltung der Freimaurerei im Jahre 1717 beteiligt und haben seitdem stets entscheidend mit gewirkt. Ebenso wenig wurde bisher berücksichtigt, daß die 1860 gegründete Alliance Israélite Universelle auf freimaurerischer Grundlage ruht. Die Juden haben es verstanden, die Lehre von der Gleichheit der Menschen in weite Kreise ihrer Wirtsvölker zu tragen. Seit Jahrhunderten kämpfen sie für diesen Gedanken, verschweigen allerdings wohlweislich, daß sie das Judentum selbst von dieser Gleichmacherei ausschließen. Napoleon I. hatte die Juden durchschaut; er wollte deshalb die jüdische Gefahr für seine Länder durch Verschmelzung beseitigen. Als er den Hohen Rat der Juden, den Sanhedrin, 1806 nach Paris berief, scheiterte dieser Plan an dem einstimmigen Widerspruch des Großrabbis. Die Juden wollten wohl alle Rechte der Staatsbürger erwerben, dagegen keine Pflichten übernehmen, die ihren völkischen und rassischen Zusammenhang irgendwie schädigen könnten. In diesem Sinne beruhen alle Bestrebungen der Juden nach Gleichheit, Verbrüderung, Menschheitsbund und Weltrepublik, wie die Berichte der Weisen von Zion mit erfrischender Offenheit zeigen, auf Schwindel, der lediglich für die Dummheit der Wirtsvölker berechnet ist. [S. 164] | ||||||||||||
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Der Weltorden B'nai B'rith von Henry Ford in: "Der internationale Jude", Hammer-Verlag, Leipzig, 1937. Die Organisationen des Judentums sind zahlreich und weitverbreitet; sie alle sind tatsächlich international, ob dies in den Satzungen steht oder nicht. Die Alliance Israélite Universelle kann vielleicht als Weltzentrum der jüdischen Politik bezeichnet werden, zu dem jeder Verband jüdischer Gesellschaften in den einzelnen Ländern in Verbindung steht. | ||||||||||||
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Die Protokolle der Weisen von Zion und die jüdische Weltpolitik von Alfred Rosenberg Deutscher Volksverlag Dr. Boepple, München, 1923 Vierte Sitzung | ||||||||||||
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"Alliance Israélite Universelle" von Dieter Schwarz in: "Das Weltjudentum - Organisation, Macht und Politik", Zentralverlag der NSDAP, Franz Eher Nachf. GmbH, Berlin, 1939. Die "Alliance Israélite Universelle" mit ihrem Sitz in Paris ist als erste jüdische Organisation der Welt anzusehen. Im Jahre 1860 als internationale Vereinigung zur "Verteid[ig]ung der Ehre des jüdischen Namens gegen jeglichen Angriff", zum "Eintreten für die Emanzipation der Juden"49) usw. gegründet, beginnt sie vom ersten Tag ihres Bestehens, insbesondere aber auf die Initiative ihres ersten Sekretärs, des französischen Ministers und Hochgradfreimaurers Adolphe Crémieux hin, für Juden im Osten und Südosten Europas zu intervenieren. 49) Encyklopaedia Judaica, Bd. II, Berlin, 1928, Sp. 355/56. | ||||||||||||
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Maurice Joly und die Geheimnisse der Weisen von Zion von Ulrich Fleischhauer in: "Die echten Protokolle der Weisen von Zion", U.-Bodung Verlag, Erfurt 1935. [...] "Kurze Vorbemerkung. Um den dunklen Sinn dieser Einleitung, besser gesagt, die Doppelzüngigkeit des Verfassers zu erkennen, muß man sie durch die letzten Worte Jolys am Ende seines Buches ergänzen. Mit diesem Ausruf des entsetzten Montesquieu schließt Jolys Buch. Das Geheimnis bleibt unausgesprochen.
"Die Allianz, welche wir bilden wollen, ist weder französisch, noch englisch, weder schweizerisch noch deutsch, sie ist jüdisch, sie ist universell. Die anderen Völker sind in Nationen gespalten; wir allein haben keine Mitbürger, sondern nur Religionsgenossen. Nicht eher wird der Jude der Freund des Christen und des Muselmannes werden, als bis das Licht des jüd. Glaubens, der einzigen Vernunftreligion, überall leuchten wird. Zerstreut inmitten von Völkern, welche unseren Rechten und Interessen feindlich sind, werden wir vor allem Juden bleiben. Unsere Nationalität ist die Religion unserer Väter, wir erkennen keine andere an. 1861 wurde Crémieux zum Präsidenten der Alliance gewählt. Aus diesem Anlaß schreiben die Archives Israélites 1861, Nr. 25, S. 514 bis 520, unter Anderem folgendes: Dieses Programm des israelitischen Weltbundes ist genau das Programm der Protokolle, die dazu nur noch die Durchführungsbestimmung enthalten. Beseitigung aller Religionen, aller Nationalitäten, der Kaiser und Päpste, damit Israel der einzige Weltbeherrscher werde. Charakteristisch für das Doppelspiel Jolys ist es auch, das er im Vorwort erklärt, daß sich in seinem Buche "alles nur als Fiktion, als erdichtete Annahme darstellte", während er in vollem Gegensatz dazu in den Schlußworten von einem bereits wirklich vorhandenen, fertigen Werke spricht: es ist das Programm des israelitischen Weltbundes, das der Protokolle. | ||||||||||||
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Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung führt zur Antwort auf die Judenfrage von Horst Mahler Einlassung zur Anklage wegen Volksverhetzung vor der 22. Großen Strafkammer des Landgerichts Berlin (522) 81 Js 3570/KLs (1/03) Wenn erst einmal der Gedanke der gegenwärtigen Jüdischen Weltwirtschaft erfaßt ist, stellt sich sofort die Frage ein, wie ein Machtsystem beschaffen sein muß und wie es funktioniert, um im "demokratischen Zeitalter" so überaus erfolgreich sein zu können, wie es Botschafter Eizenstat beschrieben hat. Die Antwort ist einfach, längst gegeben aber heute fast unbekannt. Die Möglichkeit, sie zur Kenntnis zu nehmen, wird von Juden auf das Fanatischste bekämpft: Sie ist uns ad 1) in den "Protokollen der Weisen von Zion" (im Handel erhältlich)[65] – und ad 2) von dem Juden Karl Marx in seinem Essay "Zur Judenfrage" (MEW Bd. 1 S. 34 ff.) gegeben. Jüdische Kreise glauben, daß die Juden aus dem Schatten der "Protokolle" herausgetreten seien, weil Gerichte diese zu Fälschungen erklärt haben. Was sie aber nicht aus der Welt schaffen konnten, ist die Gewißheit, daß sich darin auf geniale Weise jüdischer Geist ausspricht. Mit wenigen Zeilen ist in den Protokollen mit unübertroffener Präzision das Heiligste der Demokratie, das allgemeine "Wahlrecht", auf seinen Wesenskern zurückgeführt: "Um dieses Ziel (die Jüdische Weltherrschaft) zu erreichen, müssen wir vorher das allgemeine Wahlrecht ohne Unterschied von Stand und Vermögen einführen. Dann hat die Masse Alles zu sagen, und da sie (durch die Medien/HM) tatsächlich von uns geleitet wird, so erlangen wir durch sie die unbedingte Mehrheit, die wir niemals bekommen würden, wenn nur die Gebildeten und besitzenden Klassen zu wählen hätten."[66] Man sehe sich – überall in der Welt – die Ergebnisse dieser Jüdischen Erfindung etwas genauer an, und man wird feststellen, daß die Berechnung der Verfasser der Protokolle aufgegangen ist. Die Vorlage für den unbekannten Autor der Protokolle war der "Dialog zwischen Machiavelli und Montesquieu in der Hölle" aus der Feder des Jüdischen Schriftstellers und Revolutionärs Maurice Joly.[67] Von diesem ist bekannt, daß er in Paris mit Karl Marx und Isaak Adolphe Crémieux freundschaftlich verkehrte. Letzterer, der an der von Joly herausgegebenen Zeitung "Le Palais" beteiligt war, war Gründer und der erste Präsident der Alliance Israélite Universelle, des Jüdischen Weltbundes zur Zusammenfassung der Juden aller Länder. In dem von ihm verfaßten Gründungsmanifest formulierte er: "Die Allianz, welche wir bilden wollen, ist weder französisch, noch englisch, weder schweizerisch noch deutsch, sie ist jüdisch, sie ist universell. Die anderen Völker sind in Nationen gespalten; wir allein haben keine Mitbürger, sondern nur Religionsgenossen. Nicht eher wird der Jude Freund des Christen und des Muselmannes werden, als bis das Licht des jüdischen Glaubens, der einzigen Vernunftreligion, überall leuchten wird. Zerstreut inmitten von Völkern, welche unseren Rechten und Interessen feindlich sind, werden wir vor allem Juden bleiben. Unsere Nationalität ist die Religion unserer Väter, wir erkennen keine andere an. Wir wohnen in fremden Ländern und wir können uns für die wechselnden Interessen dieser Länder nicht interessieren, solange unsere moralischen und materiellen Interessen in Gefahr sind. Die jüdische Lehre muß eines Tages die ganze Welt erfüllen. Israeliten! Über die Art der moralischen und materiellen Interessen, die der Teilnahme der Juden am Schicksal ihrer Wirtsvölker entgegenstehen, werden wir durchaus nicht im unklaren gelassen. Das Gründungsmaifest spricht sich darüber wie folgt aus: "Das Werk ist groß und heilig. Der Katholizismus, unser hundertjähriger Feind, unterliegt, auf das Haupt geschlagen. Jeden Tag wird das Netz, welches Israel über den Erdball wirft, sich weiter ausbreiten, und die erhabenen Prophezeiungen unserer heiligen Bücher werden in Erfüllung gehen. Der Tag kommt, wo Jerusalem das Haus des Gebetes für die vereinten Völker wird, wo die Fahne des jüdischen Monotheismus auf den entferntesten Küsten weht. Benutzen wir alle Umstände. Unsere Macht ist groß, lernen wir sie gebrauchen. Was haben wir zu fürchten? Der Tag ist nicht mehr fern, wo die Reichtümer der Erde ausschließlich den Juden gehören werden." [68] Nicht weniger deutlich ist der Artikel, der anläßlich der Wahl von Crémieux zum Präsidenten der Alliance in den Archives Israélite 1861, Nr. 25, S. 514 – 520 veröffentlicht wurde. Der Autor schreibt: "Ein Messianismus der neuen Zeit muß anbrechen und sich entwickeln, ein Jerusalem der neuen Ordnung, heilig gegründet zwischen Morgen- und Abendland, muß sich an Stelle der Doppelreiche der Kaiser und Päpste setzen. Die Alliance Israélite hat ihre Wirksamkeit kaum begonnen und schon läßt sich ihr Einfluß in der Ferne spüren. Sie beschränkt sich nicht nur auf unseren Kultus, sie wendet sich an alle, sie will in die Religionen eindringen, wie sie in alle Länder gedrungen ist. Die Nationalitäten sollen verschwinden! Die Religionen sollen vergehen! Israel aber wird nicht aufhören, denn dieses kleine Völkchen ist das auserwählte Gottes." [69] Wie tief sie in die Religionen eingedrungen sind, zeigt sich u.a. in der von offizieller kirchlicher Seite[70] geäußerten Erwartung, daß im Evangelischen Religionsunterricht an den Grundschulen "der Gottesnahme JHWH gebraucht" werde. In den maßgeblichen Richtlinien heißt es dazu wörtlich: "Der Unterricht soll damit klar und sprachlich eindeutig textlich fundierte Aussagen und Beziehungen benennen. JHWH ist mit seinem Namen anrufbar, sein Name ist mit biblischen Inhalten identifizierbar, seine Identität erweist sich immer wieder überraschend in Begegnungen mit weiteren biblischen Geschichten. Der sprechende Gottesname ist unserem abstrakten Wort >Gott< wie auch der geläufigen freudlosen Übersetzung des Gottesnamens >Herr< weit voraus.... Den erlahmten Deutschen Christen sei vergegenwärtigt, daß der Talmud[71] in Ergänzung zu einer Serie skurriler sexueller Anwürfe gegen Jesus behauptet, -, seine Bestrafung in der Hölle bestehe darin, daß er in kochende Exkremente getaucht werde.[72] Es sollte sie auch nachdenklich stimmen, daß Juden angewiesen werden, jede Ausgabe des Neuen Testaments, die in ihre Hände gelangt, zu verbrennen, und zwar wenn möglich öffentlich. Diese Vorschrift ist nicht nur noch in Kraft, sondern wird heute tatsächlich noch angewendet; so wurden am 23. März 1980 Hunderte Exemplare des Neuen Testaments öffentlich und zeremoniell in Jerusalem unter der Leitung von Yad Le'akhim verbrannt, einer jüdischen religiösen Vereinigung, die vom israelischen Religionsministerium subventioniert wird.[73] Ulrich Fleischhauer kommt in seinem Sachverständigengutachten zu dem Schluß[74]: Dieses Programm des israelitischen Weltbundes ist genau das Programm der Protokolle, die dazu nur noch die Durchführungsbestimmungen enthalten. Beseitigung aller Religionen, aller Nationalitäten, der Kaiser und Päpste, damit Israel der einzige Weltbeherrscher werde. Erwähnenswert ist noch, daß Maurice Joly, Isaak Adolphe Crémieux zusammen mit Léon Gambetta Brüder der Pariser Freimaurerloge waren. Gambetta, der genuesische Jude, französischer Finanz- und Kriegsminister zur Zeit der Belagerung von Paris durch das Preußische Heer 1871, war es, der am Grabe des durch Selbstmord geendeten Maurice Joly die Gedenkrede hielt. In dieser Runde war Karl Marx derjenige, der wie kein Zweiter das Wesen des Kapitalismus erkannt hatte. Er wußte, daß "Monsieur le Capital"[75] zur Weltherrschaft neuer Art berufen war und siegreich über alle alten Mächte sein würde (vgl. Das Kommunistische Manifest) [76], und er wußte – wie er schon 1843 in seinem Essay zur Judenfrage dargelegt hatte - daß diese Weltherrschaft in die Hände der Juden fallen würde, so daß schließlich die Aufgabe des Weltgeistes die Emanzipation der Menschheit vom Judentum sein würde: Wir erkennen also – schrieb er - im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum. Der Jude hat sich bereits auf jüdische Weise emanzipiert. "Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas......" (B. Bauer, "Judenfrage", p. 114.) Es ist dies kein vereinzeltes Faktum. Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind.[77] Beide – die "Protokolle" und der Essay von Karl Marx "Zur Judenfrage" - sollten Pflichtlektüre für jeden Deutschen sein. Ergänzend sollte unbedingt auch das Werk von Israel Shahak, "Jüdische Geschichte, Jüdische Religion", Lühe-Verlag, 1998, ISBN 3-926328-25-8, herangezogen werden. Man begreift dann sehr schnell, daß die Judenherrschaft endet, indem man sie durchschaut. Sie ist wie Rumpelstilzchen, das sich im Märchen in dem Moment selbst zerreißt, in dem die Königin seinen Namen nennt. Fußnoten: 66 Protokolle der Weisen von Zion, Protokoll der 10. Sitzung, in der Ausgabe des Wallstein-Verlages ISBN 3-89244-191-x, S. 60 67 Quelle: Die echten Protokolle der Weisen von Zion. Sachverständigengutachten, erstattet im Auftrage des Richteramtes V in Bern von Ulrich Fleischhauer, U. Bodung Verlag, Erfurt 1935, S. 285 f f. 68 Quelle: U. Fleischhauer a.a.O. S. 21 69 Quelle: U. Fleischhauer a.a.O. S. 22 70 Evangelischer Religionsunterricht in der Grundschule – Grundsätze und Rahmenplan 1990/1997, Lernfeld 2 S. 7, Bezugsquelle: Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg, Konsistorium, Bachstr. 1-2, 10555 Berlin, Tel.: 004930-39091-245. 71 Stärker noch als durch die Thora (Altes Testament) ist der Jüdische Geist durch den Talmud geprägt. 72 Israel Shahak, a.a.O. S. 52 73 Israel Shahak a.a.O. 74 a.a.O. S.22 75 Karl Marx, Das Kapital III, MEW 25,8 76 Karl Marx / Friedrich Engels, Manifest der kommunistischen Partei,. MEW Bd. 4, S. 1 ff. 77 Karl Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373
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