Auszüge aus:
Neue Enthüllungen: Judenflinten
von Hermann Ahlwardt (Rektor in Berlin)
Verlag der Druckerei Glöß, Dresden 1892
Das Judenthum baut sich gegenwärtig auf den Ruinen des deutschen Wohlstandes, der deutschen Freiheit und Tugend einen Tempel der Weltherrschaft, zu dem wir Deutschen die Bausteine willig herbeitragen.
Das Judenthum hat die ganze Kulturwelt durchsetzt. Es herrscht unter dem Befehle geheimer Oberen (siehe Moltke, Band II, Seite 100 und folgende) über alle Völker. Es hetzt die Nationen gegeneinander und verfeindet durch alle möglichen Teufelskünste innerhalb der Völker die religiösen, die politischen und die sozialen Parteien. Während diese sich zerfleischen, verfolgt der Jude seinen Weg zur Weltherrschaft mit immer weniger gehinderten Schritten.
Fürsten und Völker sind gleichmäßig von Juden abhängig. Viele Regenten können ihre heiligste Aufgabe, die ihnen vertrauenden Unterthanen vor fremder Ausbeutung und Knechtung zu bewahren, nicht mehr erfüllen, und einzelne von ihnen haben es vorgezogen, sich mit ihrem Todfeinde auf guten Fuß zu stellen. Helfen wird ihnen das allerdings nichts, denn das Judenthum, wohl wissend, daß der alte thatkräftige Geist der Fürstengeschlechter in einem ihrer Repräsentanten plötzlich erwachen und all' ihrer Herrlichkeit ein jähes Ende bereiten könnte, arbeitet unablässig an dem Umsturz aller Throne, hier kriechend und schmeichelnd, dort zersetzend und korrumpirend.
Des deutschen Volkes sind die Juden bei alledem am wenigsten sicher. In ihm ruht trotz aller entnervenden jüdischen Thätigkeit noch eine gewaltige Fülle von Kraft, und die Juden wissen sehr wohl, daß ihre Weltherrschaft dann erst dauernd als begründet angesehen werden kann, wenn diese Kraft gebrochen ist. Daher hat das internationale Judenthum nichts vernachlässigt, was zu einer Niederlage Deutschlands im nächsten Kriege beitragen kann, und schließlich den ungeheuerlichen Versuch gemacht, dem deutschen Soldaten ein Gewehr in die Hände zu geben, das zwar bei mäßigem Gebrauche in Friedenszeiten brauchbar sein mag, im Felde aber seinen Dienst sehr bald versagt.
[S. 3-4]
[...]
So weit, wie in Rußland und Frankreich, soll die jüdische Korruption in unserem Volke nicht gedeihen! Hier muß und soll die Art an die Wurzel gelegt werden, ehe es zu spät ist!
Wer wie ich die Gelegenheit gehabt hat, das jüdische Gift durch alle Kanäle des Berliner politischen Lebens schleichen zu sehen, der kennt bei einer so wichtigen Angelegenheit nur noch eine Instanz, an welche er sich wendet, und diese Instanz ist das deutsche Volk. In seinen reinen Händen lege ich diese heilige Sache! Wie mitten aus dem Herzen des Volkes, die zögernden deutschen Fürsten mit sich fortreißend, die Bewegung gegen den ersten Napoleon siegreich hindurchbrach, so muß auch heute, wo wiederum die Fürsten zögern, die kriegerische Bewegung gegen das scheußliche Judenthum durch das Volk lebendig werden! Zahllose traurige Erfahrungen von heute bezeugen es: nur durch das Volk kann das Volk noch gerettet werden!
[S. 6]
Wie Alle, die das Vaterland über die Judengefahr aufklären wollen, werde ich gehetzt, verleumdet und verfolgt von allen Seiten. Ich konnte bis vor kurzer Zeit auf Nichts, auf keine Freundschaft oder versprochene Treue, am wenigsten auf die Heiligkeit des Eides mir gegenüber vertrauen, und schlangengleich schleichen die Juden bezahlten Kreaturen, die sich als Gesinnungsgenossen ausgeben, an meine wirklichen Freunde heran, um mir auch diese abwendig zu machen.
Da Judengeld heute allmächtig ist, muß ich vollständig darauf gefaßt sein, schließlich im Gefängnisse oder im Irrenhause zu endigen. Die deutschen Söldlinge des Judenthums, die ihr eigenes Volk für Silberlinge an ihre schlimmsten Feinde verrathen, sind noch gefährlicher, als die Juden selbst. Der Juden, der die Nichtjuden betrügt, bestiehlt und ihre staatlichen Organisationen langsam und listig zerstört, erfüllt nur die "geheiligsten Gebote" seiner Religion. Da diese ihm auch manches Gutes befiehlt, so behält er trotz Allem einen gewissen sittlichen Fond. Der Deutsche, der sein eigenes Volk für Geld an die Juden verräth, kommt mit den sittlichen Lehren seiner Religion und den uralten Traditionen seines Volkes in himmelschreienden Widerspruch und wird ein vollendeter Schurke. Und so verkommen ist das deutsche Volk bereits, daß diese Vaterlandsverräther, die von unserem Vorfahren gehängt worden wären, jetzt überall das große Wort führen und durch ihre jüdischen Hintermänner in die verantwortungsreichsten Stellen geschoben werden dürfen.
Aber jetzt sollen nur noch die Thatsachen sprechen.
[S. 7-8]
[S.8-32: "Die Löwe'sche Fabrik"]
Zweifellos ist das Sinken des religiösen Sinnes, die Steigerung der Genußsucht, ferner das Erlöschen des vaterländischen Gefühls, das Erlahmen altdeutscher Treue, das Schwinden idealer Lebensanschauungen der Grund zu den beklagenswerthen Erscheinungen.
Aber wem verdanken wir das alles? Lediglich den Juden. Die Juden, sagt Mommsen, sind das Ferment der nationalen Dekomposition. Presse, Theater, Kunst und Wissenschaft haben sie in ihre Gewalt gebracht und dies alles benutzt, das Volk von Grund aus zu verderben. Religion und Sittlichkeit haben sie aus dem Herzen des Volkes gerissen und Genußsucht und Sittenlosigkeit in die breitesten Volksschichten getragen. Alle politischen Parteien haben sie sich dienstbar gemacht, und unsere ehrlichen Arbeiter, die ganz in ihrem Rechte sind, wenn sie wahre, ernsthafte soziale Reformen durch ihren Zusammenschluß herbeiführen wollen, die es ihnen ermöglichen, auch an den Segnungen der Kultur theilzunehmen, ebenfalls in ihre Netze gezogen und sie hineingehetzt in den Kampf gegen Monarchie und Religion, die doch beide ernsthaften sozialen Zielen nicht feindlich gegenüberstehen. Aller Haß gegen Uebelstände, die die Juden herbeigeführt haben, wird von diesen gegen die Inhaber der Regierungsgewalt gelenkt.
Menschliche Fehler werden zu allen Zeiten vorkommen, aber die teuflischen, Alles zerstörenden, die jetzt allgemein werden, verdanken wir lediglich dem Judenthume, dem Mephistopheles der Weltgeschichte.
Keine Reform sozialer oder religiöser Art ist möglich, bevor das Judenthum ganz beseitigt ist. Darin hat ja Professor Wagner Recht, mit der bloßen Beseitigung der Juden ist noch Nichts gebessert. Aber die Vorbedingung für eine Genesung ist geschaffen. Mit dem Ausschneiden des Krebsgeschwüres sind die Nebenkrankheiten noch nicht gehoben, aber sie werden allmählich durch den gesunden Körper beseitigt werden.
Das wird Jedem, der diese kleine Broschüre mit vorurtheilslosem Sinne liest, klar werden: Ohne Beseitigung des Judenthums ist für uns keine Rettung mehr! Schwarz und schaurig steigt die Judenfrage höher und höher am Horizonte hinauf, und zwar für alle europäischen Völker. Die gewitterschwüle Lage verdankt Europa hauptsächlich dem Judenthume. Deutschland soll im nächsten Kriege nach geheimem Rathschlusse der jüdischen Oberen fallen, das zeigt uns der Fall Löwe klar und deutlich, das zeigt uns auch deutlich die planmäßige Zerstörung des germanisch-christlichen Volksthumes.
Auf denn, ihr Deutschen in Ost und West, in Nord und Süd, welcher Religion oder politischen Partei ihr auch angehören möget, einigt euch Alle, die Judenfrage rasch und gründlich zu lösen. Nie wird euch Gelegenheit geboten werden, der wahren Humanität und dem wahren Patriotismus einen so großen Dienst zu erweisen. Handelt rasch, bevor es zu spät ist. Die Verfassung des Reiches hat die Verantwortung für das Wohl des Vaterlandes euch mit auferlegt. Thut jetzt eure verfassungsmäßige Schuldigkeit!
[S. 34-35]
Schließlich noch ein Wort an den Staatsanwalt Herrn von Rheinbaben. Derselbe äußerte in dem kürzlich gegen mich verhandelten Prozeß in Bezug auf meine Person: "Man muß fast auf den Gedanken kommen, daß der Angeklagte seine Verleumdungen gewerbsmäßig betreibt." Ich erkläre, daß es mir überhaupt niemals in den Sinn gekommen ist, zu verleumden, und daß ich von der Wahrheit dessen, was ich im Interesse des deutschen Volkes leider sagen muß, überzeugt bin. Ich kann irren, aber verleumden kann ich nicht. Würde ich irgend etwas Anderes, als das Vaterland bei mir obenan stellen, dann hätte ich jetzt wohl Gelegenheit dazu gehabt.
Welche Summen wären dem Judenthume wohl zu groß gewesen, wenn es in die Möglichkeit versetzt wäre, die Veröffentlichung dieser Broschüre zu hintertreiben? Hier wäre einem Menschen, der seine Person voranstellt, die Möglichkeit gegeben, zu erwerben, und wie zu erwerben! Die wenigen Groschen, die der Verkauf einer Broschüre einbringt, und für die ich den möglichen Verlust meiner Freiheit, meiner Existenz und das Unglück meiner Familie eintausche, können doch unmöglich in Frage kommen. Es ist aber charakteristisch für unsere Zeit, daß man überhaupt andere, als egoistische Gründe, gar nicht mehr für möglich hält.
Und nun noch ein Wort, ein aus innerstem Herzensgrunde kommender Nothschrei des versinkenden Volkes:
"Deutschland, wache auf!"
Nicht gegen die durch Geld und Furcht verblendeten Verführten, sondern gegen die Verführer, gegen die Todfeinde Deutschlands, gegen die Juden ist unser Schwert gerichtet!
Es ist Zeit zu kämpfen, höchste, die allerhöchste Zeit!
[S. 36-37]
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Auszüge aus:
Judenflinten, II. Theil
von Hermann Ahlwardt (Rektor in Berlin)
Verlag der Druckerei Glöß, Dresden 1892
Der Zweck der vorliegenden Zeilen ist es, über die bisherigen Schicksale meiner Schrift und die Aussichten der durch sie hervorgerufenen Bewegung gegen die schwere Juden-Noth zu berichten und das mir inzwischen neu zugegangene Belastungs-Material - Zeugenaussagen, Zuschriften u. s. w. - so weit mir solches nicht diskret mitgetheilt ist - dem gesammten Volke zur Kenntnis zu bringen.
[...]
Sehr merkwürdig ist das Verhalten der gesammten Presse ohne Unterschied der Parteirichtung; denn sie zeigt uns den ungeheuren Einfluß des Judenthums auf die Fabrikation der "öffentlichen Meinung". Selbst einige angeblich konservative und antisemitische Zeitungen haben in schönem Verein mit den notorischen Judenblättern meine "Enthüllungen" wochenlang einfach todtgeschwiegen, obwohl doch ihre Leser, namentlich in der Provinz, ein Recht gehabt hätten, in einer so wichtigen Angelegenheit zum Mindesten eine objektive und unparteiische Berichterstattung zu verlangen.
[S. 5-6]
Wenn von der Macht des Judenthums gelähmte Behörden in Unthätigkeit verharren selbst da, wo es sich um die Gefährdung eines der höchsten Güter der Nation, der Wehrkraft unserer Armee, handelt, ist es da nicht eine heilige Pflicht der konservativen Presse, ihre Warnungsrufe laut in alle Lande ertönen zu lassen, um einmal in gutem Sinne die "öffentliche Meinung" zu erregen, wie es die Juden täglich zu schlechten Zwecken thun! Ja, es ist die Pflicht der Presse und aller Patrioten, die durch jüdische List und Macht eingeschläferten, abgestumpften oder irregeleiteten Gewissen wachzurütteln und aufzurufen zum heiligen Kampf gegen den furchtbaren inneren Feind. Sollen wir denn ruhig mit ansehen, daß unsere Armee, der keine andere an Kraft und Heldenthum gewachsen war, die in hunderten blutigen Schlachten alle äußeren Feinde niederwarf, die mit ihrem Ruhm den Erdkreis erfüllte und auf den in nie geahnter Herrlichkeit wiedererrichteten deutschen Kaiserthron den greisen Hohenzollernhelden erhob, sollen wir zugeben, daß unsere Armee, dieses stolze, herrliche Bollwerk unseres Vaterlandes, mitten im Frieden von habsüchtigen und verrätherischen Juden und Judengenossen untergraben und zerstört wird?
[S. 7-8]
Von dem Kampfe aber für das von den Juden ausgeraubte und verführte Volk wird mich Niemand abbringen. Ich halte diesen Kampf für ein Recht und eine Pflicht jedes deutschen Mannes.
Die furchtbaren Wahrheiten, welche in diesem Kampfe zu sagen sind, können Regierung und Behörden nur insoweit verletzen, als dieselben verjudet sind. Gegen die jüdischen Beamten und deren Einfluß wird aber gerade Derjenige, der seinen König von Herzen liebt und seine Regierung ehrt, energisch vergehen dürfen und müssen, weil gerade die jüdischen Beamten das Ansehen und die Macht der Krone und der Regierung nach innen und nach außen hin untergraben. Diese Juden in Heer, Verwaltung und Justiz sind die von der 'alliance israélite' vorgeschickten Pioniere, welche, schmeichelnd und kriechend nach oben, despotisch nach unten, rastlos für die Interessen des Judenthums arbeiten, während sie "in Gesellschaft" sich als besonders wüthende Antisemiten gebärden und dadurch die gutmüthigen, denkfaulen und gleichgültigen "Kollegen" und Kameraden täuschen. Heimlich unter einander verbunden, bringen sie sich durch erschmeichelte oder erkaufte Protektion in die einflußreichsten Stellungen, namentlich solche, bei denen sie große Lieferungen zu vergeben oder die Personalien zu bearbeiten haben.
[S. 10-11]
Die oberen Volksschichten werden von den Juden "korrumpirt", der Mittelstand "ruinirt" und die unteren Gesellschaftsklassen "düpirt". Jetzt sage ich, daß der Jude, und namentlich der jüdische Beamte, gegen jeden der drei Stände alle drei Mittel mit Erfolg anwendet. Besonders eifrig wüthet der Jude unter dem Adel, den er nicht nur materiell, sondern durch die Judenheirathen auch physisch ruinirt. Wir sehen jetzt Nachkommen alter und berühmter Geschlechter herumlaufen, die mit ihren Ramsnasen, dem welligen Haar, krummen Beinen und gespreizten Manieren wahre Karrikaturen des Menschengeschlechts darstellen.
[S. 11]
Alle Revolutionen sind grade von den glattesten und niedrigsten Schmeichlern der Könige, von Juden, Geldmännern und einigen ruinirten und verkommenen Adligen gemacht. [...] Die große Masse des Volkes und des Adels hat sich wenigstens bei den arischen Völkern niemals an den Umwälzungen betheiligt.
Es ist eine der unsinnigsten und perfidesten Insinuationen [Unterstellungen], die das internationale, vaterlandslose Judenthum nach oben hin gegen die Antisemiten richtet, daß diese gegen die Monarchie agieren. Die Deutschen sind das am meisten monarchisch gesinnte Volk der Erde, und unter ihnen bilden die Antisemiten vielleicht die königtreuesten Elemente. Hört es, Ihr Juden, grade weil wir unseren König und unser Vaterland über Alles lieben, bekämpfen wir Euch, die Ihr mit List und Heuchelei, mit Gewalt und Verath Beide uns zu entreißen und zu vernichten sucht.
[S. 12-13]
Jeder Deutsche ist auch Gott sei Dank mit der Armee verwandt. Wer daher die Armee anzutasten wagt, kann sicher sein, den Unwillen des ganzen Volkes zu erregen. Und wenn dann dieser Sturm hineinbraust in die feurige Lohe der Wuth und Angst, welche jetzt über die jüdisch-anarchistischen Verbrechen allenthalben gen Himmel lodert, so könnten wir einen Weltbrand erleben, nicht zerstörend und grauenvoll, sondern rettend, herrlich und hehr, welcher der Welt-Knechtschaft der Juden ein jähes Ende bereiten würde. Die Erde würde wieder freie Völker unter freien Fürsten tragen. Religion und Sitte, Handel und Wandel, Treue und Glauben, Heldenthum und Poesie würden wieder aufblühen, und Wissenschaft und Kultur, die jetzt verpestet und entstellt durch jüdisches Gift ein unwürdiges Dasein fristen, können sich wieder frei entfalten zum Segen und Fortschritt des Menschengeschlechts! Wer sind die Tyrannen, Hetzer und Blutsauger, wer die Königsmörder, wer die anarchistischen Mordbuben? Es sind die Juden! Wer macht Millionen braver, fleißiger Arbeiter und Handwerker zu Sklaven, wer preßt aus ihren Knochen Millionen Goldes, wer verführt ihre Töchter, wer raubt ihnen noch dazu alle irdische und ewige Hoffnung, wer raubt den Glauben an Alles, was dem Germanen theuer und heilig war und auch in der Brust dieser armen Enterbten einst warm und herrlich erglühte? Es sind die Juden, die freisinnigen oder sozialdemokratischen Millionäre Löwe und Singer und hundert Andere.
[S. 17]
Fast in allen Parteien haben Juden, namentlich getaufte, das entscheidende Wort zu reden, wenn auch äußerlich die Partei noch durch deutsche Strohmänner repräsentirt wird. Und alle diese Juden, die sich anscheinend im Parlament bekämpfen, indem sie die Parteien gegen einander hetzen, vertragen sich heimlich ausgezeichnet. Als Mitglieder der 'alliance israélite universelle' arbeiten sie in ihren verschiedenen Parteistellungen alle an dem einen gemeinsamen Zweck, auf den Trümmern der übrigen Völker die jüdische Weltherrschaft aufzurichten.
[S. 20]
Durch eine sonderbare Verkettung von Umständen sind drei Protokolle von Sitzungen der geheimen jüdischen Oberleitung mit sämmtlichen Originalunterschriften in meine Hände gelangt.
[...]
Am 31. Oktober 1883 fand in der Wohnung des Juden W. R. v. Guttmann, Wien I, Kantgasse 6, unter dem Vorsitz des Juden Dr. Philipp Mauthner eine Sitzung der geheimen Leitung der Wiener Juden statt zur Berathung einer neuen Morallehre, die den christlichen Völkern eingeimpft werden soll.
[...]
Dieser Sitzung des Wiener Zweigs der alliance israélite war eine Sitzung der Hauptjuden in Koblenz in Hotel "Zum Riesen" am 14. und 15. August 1883 vorausgegangen.
[...]
Aus dem Protokoll der zweiten Sitzung in Koblenz hebe ich nur folgende Stellen hervor:
"Beschlossen wurde: Von jeder formellen Organisation Abstand zu nehmen, vielmehr die Konferenzen als freie Zusammenkünfte von notorischen Repräsentanten (!) der vier jüdischen Hauptgemeinden (!!) zur Berathung jüdischer Angelegenheiten (!!!) fortbestehen zu lassen."
Unterfertigt ist dieses Protokoll von: Lazarus, Zadoc Kahn, Is. Loeb, Wilh. v. Guttmann, Ludwig Löwe, Moratta, Phil. Magnus, Derenbourgk (Dernburg?).
[...]
Man sieht also, welche hohe Stellung Ludwig Löwe im hohen Rath der Juden einnahm, sein Nachfolger ist Isidor Löwe. Dieser hohe Rath entscheidet über das Schicksal der Welt und nicht mehr, wie es der Jude Beaconsfield direkt herausgesagt hat, die Kaiser und Könige, welche in den Augen der Juden nur Kommandanten der Truppen sind, die ihnen ihre erschwindelten Milliarden beschützen müssen, denn wie viel Deutsche giebt es noch, die etwas zu beschützen haben?
Wer überhaupt in der Judenfrage mitreden will, der muß sich drei Punkte stets gegenwärtig halten:
1. daß eine politische Alliance unter den Juden der ganzen Erde besteht;
2. daß heute noch in allen Judenschulen die Kinder der Juden nach dem Talmud angehalten werden, die gemeinsten Verbrechen zu begehen, wenn es das jüdische Interesse verlangt;
3. daß die getauften Juden mit ganz seltenen Ausnahmen (Stahl, Neander, Morris de Jonge) sich nur taufen lassen, um, wie der jüdische Professor Grätz sagt, in der Rüstung des Feindes diesen selbst besser vernichten zu können. Getaufte Juden sind durchgängig die frivolsten und gefährlichsten Exemplare ihres Stammes. Und gerade diese läßt man in die Armee und das Auswärtige Amt eintreten! [...]
Was die politische Alliance der Juden will, lehrte folgender Aufruf des Oberjuden Crémieux:
"Die Allianz, die wir bilden wollen, ist weder französisch noch englisch, weder schweizerisch noch deutsch, sie ist jüdisch, sie ist universell.
Die anderen Völker sind in Nationen gespalten; wir allein haben keine Mitbürger, sondern nur Religionsgenossen. Nicht eher wird der Jude der Freund des Christen und des Muselmannes werden, als bis das Licht des jüdischen Glaubens, der einzigen Vernunft-Religion, überall leuchten wird.
Zerstreut inmitten von Völkern, die unseren Rechten und Interessen feindlich sind, werden wir vor allem Juden bleiben. Unsere Nationalität ist die Religion unserer Väter, wir erkennen keine andere an.
Wir wohnen in fremden Ländern, und wir können uns für die wechselnden Interessen dieser Länder nicht interessieren, so lange unsere moralischen und materiellen Interessen in Gefahr sind.
Die jüdische Lehre muß eines Tages die ganze Welt erfüllen.
Israeliten! Obgleich zerstreut über alle Punkte der Erde, betrachtet Ihr Euch immer als Glieder des auserwählten Volkes.
Wenn Ihr glaubt, daß der Glaube Eurer Vorfahren der einzige Patriotismus ist;
Wenn Ihr glaubt, daß Ihr trotz Eurer äußeren Nationalitäten nur ein einziges Volk seid;
Wenn Ihr glaubt, daß das Judentum allein die religiöse und politische Wahrheit repräsentiert;
Wenn Ihr alle diese Dinge glaubt, Israeliten der ganzen Welt, kommt, höret unseren Ruf, bezeugt uns Eure Zustimmung; das Werk ist groß und heilig, der Erfolg ist gewiß.
Der Katholizismus, unser hundertjähriger Feind, unterliegt, auf das Haupt geschlagen.
Jeden Tag wird das Netz, welches Israel über den Erdboden wirft, sich ausbreiten, und die erhabenen Prophezeihungen unserer heiligen Bücher werden in Erfüllung gehen. Der Tag kommt, wo Jerusalem das Haus des Gebetes für die vereinten Völker wird, wo die Fahne des jüdischen Monotheismus auf den entferntesten Küsten weht.
Benutzen wir alle Umstände. Unsere Macht ist groß, lernen wir sie gebrauchen. Was haben wir zu fürchten? Der Tag ist nicht mehr fern, wo die Reichtümer der Erde ausschließlich den Juden gehören werden.
Wenn der Jude sich erhebt, so erhebt er sich tüchtig: Wir machen Riesenschritte!
Ein neues messianisches Reich, ein neues Jerusalem muß erstehen an der Stelle der Kaiser und Päpste."
Ein hervorragendes Mitglied dieser Alliance war, wie aus den obigen Protokollen hervorgeht, Ludwig Löwe, und sein Bruder Isidor ist ihm darin nur mit weniger Geschick gefolgt! Nicht meine Stunde wird schlagen, wie Sie, Herr Löwe, in Ihrem frechen Brief prophezeien, sondern Ihre Uhr ist daran, endgültig abzulaufen. "Juden und Lügen haben kurze Beine." Deutschland, hole aus zu letzten Schlage!
[S. 56-60]
Lebten wir noch zu Zeiten Friedrich Wilhelm's I. oder Friedrich's des Großen, so würde bald geholfen werden. Auch unser Kaiser würde helfen, wenn er sehen könnte, wie es zugeht in seinem Reich. Aber um die Throne hat man heute überall eine dichte Judenwolke gelagert, sodaß die Fürsten das Elend ihres Volkes nicht sehen, sein Schreien nicht hören. So können Fürst und Volk, durch offene und heimliche Juden von einander getrennt werden, sich nicht mehr verstehen, sich nicht beispringen in den Stunden der Gefahr. Vereint: unbesieglich, getrennt: machtlos, verfallen sie Beide dem Judenthum, ohne daß sie was von einander wissen. Vor einiger Zeit soll ein Pastor Sonntags im Gebet Gott angefleht haben, er möge einen muthigen Mann erwecken, der dem Kaiser einmal in Liebe und Ehrfurcht die Wahrheit über die Zustände eröffnen solle! Das war ein gutes Gebet, das wir mit dem braven Pastor von Herzen mitbeten wollen. Exoriare aliquis! Das ist ein rechtes Gebet in dem furchtbaren Ernste der Zeit. Es erstehe ein Mann, der es wagt, sich durch die Judenwolke hindurchzuhauen bis zu dem Monarchen, um ihm mit dem Gelübde der Liebe und der Treue auch das Hülfe-Flehen seines judengeknechteten Volks zu überbringen, um ihm zu sagen, das dies Volk auch jetzt noch das Heil von seinem Kaiser erwartet, um ihm zu sagen, daß in den Fängen des jüdischen Lindwurms ein Demant liege, werthvoller als alle Schätze der Welt, das blutende Herz seines Volkes; um ihm zu sagen, ob er nicht als ein neuer Siegfried mit dem glorreichen Schwerte seiner Ahnen den Lindwurm bekriegen und sich den Demant erringen will? Millionen und aber Millionen würden ihm begeistert zujauchzen, befreite und glückliche Völker würden ihn dankbar preisen und bis in die spätesten Geschlechter feiern als einen der größten Herrscher, die jemals auf Erden gewandelt!
Exoriare aliquis! Gott erwecke uns einen Mann! Das sollte jeden Sonntag in der Kirche gebetet werden, das sollte der Bauer auf dem Felde, der Handwerker in seiner Werkstatt, der Kaufmann hinter seinem Ladentisch beten, wenn sie für den Juden arbeiten müssen.[...]
[S. 61-62]
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